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„Spuk in Hill House“: Netflix-Serie lehrt Zuschauer das Fürchten


Marek Bang  

Mit der Horror-Serie „Spuk in Hill House“ trifft Netflix im Moment einen Nerv beim Publikum. Entsprechend fallen die Reaktionen in den sozialen Medien aus, wo die Zuschauer über ihre Erfahrungen bei der Sichtung berichten.

Seit dem 12. Oktober 2018 können alle zehn Episoden der Serie „Spuk in Hill House“ beim Streamingdienst-Anbieter Netflix angeschaut werden. Dabei handelt es sich um eine moderne Adaption des Romans „The Haunting of Hill House“ von Shirley Jackson aus dem Jahr 1959. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen fünf Geschwister, die in ein Horror-Haus geraten, das sie nicht mehr loslässt und noch Jahre später quält. Wem die Geschichte bekannt vorkommt, der erinnert sich vielleicht noch an den Film „Das Geisterschloss“ aus dem Jahr 1999, der ebenfalls auf Shirley Jacksons Roman basiert.

Bei der aktuellen Serien-Adaption hat Regisseur Mike Flanagan anscheinend viel richtig gemacht, denn die Reaktionen seines Publikums fallen äußerst positiv aus. Konkret bedeutet das in diesem Fall, dass „Spuk in Hill House“ den Zuschauern eine Heidenangst bereitet. Das dürfte bei einer Horrorserie als Lob angesehen werden. Hier sind einige Reaktionen:

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Auch Stephen King lobt die Serie

Nicht nur beim „gewöhnlichen“ Publikum trifft „Spuk in Hill House“ derzeit ins Schwarze, Lob gibt es auch von allerhöchster Stelle. Horror-Mastermind Stephen King scheint ebenfalls ein Fan zu sein:

Eigentlich ist Stephen King laut eigenem Bekunden kein großer Freund von Remakes, doch „Spuk in Hill House“ hat es dem Schriftsteller dennoch angetan, wie seinem Tweet zu entnehmen ist. Er geht sogar davon aus, dass die Verfasserin der Roman-Vorlage mit Mike Flanegans Adaption zufrieden wäre. Was kann man sich als Filmemacher mehr wünschen? Alle weiteren Informationen zum Cast und zur Handlung von „Spuk in Hill House“ findet ihr hier.

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