Isla Fisher


Schauspielerin • Sprecherin
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Leben & Werk

Australische Schauspielerin und Autorin. Attraktiv, rothaarig, mit Engelsgesicht und Traumfigur, hat sich Isla Fisher mit meist quirligen Charakteren in Serien und romantischen Komödien zum vielseitigen Nebenrollen-Star entwickelt.

Als sexy Gloria, Tochter des Finanzministers, verführt sie Vince Vaughn in „Die Hochzeits-Crasher“ (2005), in „London – Liebe meines Lebens“ (2005) ist sie die exzentrische New Yorker Freundin von Jessica Biel und die flippige Arbeitskollegin von Wahlhelfer Ryan Reynolds in „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ (2007).

Isla Fisher machte Schlagzeilen, als sie in Interviews gestand, bewusst prominente Männer bei Dates zu testen: „Ich liebe die Macht von Frauen. Wir Frauen sind auf dem Planeten, um Männer zu manipulieren.“

In ihrer ersten Hauptrolle spielt sie in P.J. Hogans Bestsellerverfilmung „Confessions of a Shopaholic“ (2008) an der Seite von Hugh Darcy eine konsumwütige New Yorker Finanz-Journalistin im Kreditkartenchaos.

Isla Lang Fisher wurde 1976 in Maskat, der Hauptstadt des Oman, als Tochter eines Bankiers und einer Buchautorin schottischer Herkunft geboren, und zog Anfang der 80er-Jahre mit der Familie, zu der zwei jüngere und zwei ältere Brüder gehören, nach Australien. Mit neun Jahren trat sie in TV-Werbespots auf und soll bei der ersten Aufnahme vier Stunden hyperventiliert haben.

1993 gab sie ihr TV-Debüt in der Serie „Bay Cove“, gefolgt von „Paradise Beach“ und „Home and Away“ (1994-97; 2000), wo sie mit der Rolle der Shannon Reed populär wurde. Fisher zog nach dem Ende der Serie nach London und ergatterte Rollen in europäischen Filmen, so im deutschen Teenager-Horrorfilm „Der Swimming Pool“ (2001, mit James McAvoy) und im britischen Historienfilm „Attila – der Hunne“ (2001, mit Gerard Butler).

In den USA spielte Fisher in der Fantasy-Serie „Beastmaster – Herr der Wildnis“ (2002) die Dämonin Makana und Mary Jane in „Scooby-Doo“ (2002) und musste für die Rolle ihre roten Haare färben, weil Hauptdarstellerin Sarah Michelle Gellar darauf bestand, die einzige Rothaarige im Film zu sein.

Fisher wandte sich danach erfolgreich Komödien zu und war als Heather in „I Heart Huckabees“ (2004), als Kellnerin Katie, die Jason Biggs in „Blind Date – Hilfe, sie hat ja gesagt“ (2006) tröstet, und als Nachbarin und Angebetete des Stuntman Rod in „Hot Rod – Mit Vollgas durch die Hölle“ (2007) zu sehen. Etwas abseits ihres Rollenrepertoires spielte sie die verführerische Luvlee, die Joseph Gordon-Levitt im Thriller „Die Regeln der Gewalt“ (2006) in die Gang ihres Freundes lockt.

In der feinfühligen Liebeskomödie „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ betörte sie als Smiths-hörende Wahlhelferin Ryan Reynolds, und war in der Bestsellerverfilmung „Shopaholic“ die titelgebende Schnäppchenjägerin.

In Baz Luhrmanns opulenter Verfilmung des Romanklassikers „Der große Gatsby“ löst sie als fatale Geliebte des Ehemanns der zwischen zwei Männern schwankenden Daisy das dramatische Finale aus.

Im Wortsinne spektakulär ist ihr Auftritt im Thriller „Now you See me„, wenn sie als bildhübsche Illusionistin nicht nur ihr Publikum, sondern auch das wegen Raubes ermittelnde FBI hinters Licht führt.

Isla Fisher schrieb während ihrer Serien-Zeit die Bestseller „Seduced by Fame“ und „Bewitched“ (beide 1996 bei Puffin Books).

Für ihre Rolle der Gloria in „Die Hochzeits-Crasher“ wurde Isla Fisher 2006 mit dem MTV Movie Award als Beste Newcomerin ausgezeichnet.

Seit 2004 ist Isla Fisher mit Sacha Baron Cohen („Borat“, „Ali G“) liiert und hat mit ihm seit Oktober 2007 Tochter Olive.

In den Ratings des Magazins FHM nahm Isla Fisher 1997 Platz 35 und 2003 Platz 26 der „100 Sexiest Women“ ein, im Magazin Maxim 2007 Platz 91 der Hot 100. Im Internet-Portal AskMen.com nimmt sie 2008 Platz 74 der 99 Frauen ein.

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